E-Rechnung in Deutschland: So bereiten sich Unternehmen auf 2027 vor

Der Weg zur verpflichtenden B2B-E-Rechnung in Deutschland hat bereits begonnen. Ab dem 1. Januar 2025 sind Unternehmen verpflichtet, strukturierte elektronische Rechnungen gemäß dem Standard EN 16931 zu empfangen – der erste Schritt hin zu einem neuen Modell der digitalen Compliance.

Ab 2027 nimmt die Umstellung weiter Fahrt auf: Die Verpflichtung zur Ausstellung elektronischer Rechnungen wird schrittweise auf Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 800.000 Euro ausgeweitet. Spätestens 2028 wird die elektronische Rechnungsstellung zum Standard für alle B2B-Transaktionen.

Ab dem 1. Januar 2027 dürfen Unternehmen oberhalb dieser Umsatzschwelle keine Papierrechnungen oder unstrukturierten Formate mehr ausstellen: E-Invoicing wird verpflichtend – ohne Ausnahmeregelungen.

Eine frühzeitige Vorbereitung ist entscheidend: Wer zu lange wartet, riskiert operative Unterbrechungen, ineffiziente Prozesse und Compliance-Probleme.

Wann

25. Februar 2026 · 14:30 Uhr (CET)

Sprache

Webinar auf Deutsch mit Simultanübersetzungen ins Italienische, Englische, Französische und Spanische · online

Das erwartet Sie

  • Fristen, betroffene Unternehmen und Rechnungsformate im deutschen E-Invoicing-Modell
  • Welche konkreten Änderungen Unternehmen zwischen 2027 und 2028 erwarten
  • Wie eine schrittweise, skalierbare und rechtskonforme Umstellung gelingt

Warum teilnehmen?

  • Sich frühzeitig auf die verpflichtende B2B-E-Rechnung in Deutschland vorbereiten
  • Operative Unterbrechungen, ineffiziente Prozesse und Compliance-Probleme vermeiden
  • Verstehen, welche Umsatzschwellen und Fristen ab 2027 und 2028 gelten

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Referenten

Yasmine Chafik

Account Manager für Digital Technologies